Die Werkstatt | das Team

Gesichter der Zukunftswerkstatt

Wer steckt eigentlich hinter der Zukunftswerkstatt SJ?
Kann man denen vertrauen und sehen die halbwegs sympathisch aus?

Weil diese Fragen sehr wichtig sind, möchten wir uns gerne kurz vorstellen. Und da Bilder manchmal mehr sagen als tausend Worte – hier ein paar Gesichter zum Projekt.

Leiter Clemens Blattert SJ

Hallo, ich bin Clemens. Im Südschwarzwald geboren, bin ich rund um die Mühle meiner Familie aufgewachsen. Durch eine kirchenmusikalische Ausbildung während meiner Schulzeit begeisterte ich mich für Musik, Arbeit mit Menschen und die katholische Kirche. So entschied ich mich nach dem Abi in Freiburg Theologie zu studieren. Mein Traum war es, ein guter Pfarrer und Seelsorger zu werden.

Im Laufe meines Studiums lernte ich die Jesuiten als gute Seelsorger kennen und trat 2003 in den Orden ein. Nach einer tollen Ausbildung konnte ich als Studentenpfarrer in Leipzig selbst erste Schritte als Seelsorger gehen. In dieser Aufgabe habe ich mich so richtig lebendig gefühlt. Ich durfte mit unzähligen jungen, sprudelnden, fragenden, zweifelnden, kreativen, glaubenden, … Menschen feiern, ringen, suchen, streiten, lachen, beten, reisen, … Mein eigener Glaube ist gewachsen und ich sah, wie Menschen durch den Glauben wachsen. All das hat Lust auf Mehr gemacht – was ich jetzt in der Zukunftswerkstatt leben kann.

Mitarbeiter Johannes Wilhelm

Hi, ich bin Johannes und kümmere mich in der Zukunftswerkstatt hauptsächlich um Kommunikation und unsere Öffentlichkeitsarbeit. Daher gehen viele Texte auf dieser Website auf meine Kappe. Außerdem bin ich für die Fotos der Zukunftswerkstatt verantwortlich.

Clemens und ich kennen uns aus unserer gemeinsamen Zeit in der Studierendengemeinde in Leipzig, wo ich Kommunikations- und Medienwissenschaft studiert habe. Dort haben wir uns kennengelernt, einen tollen Ort lebendigen Glaubens aufgebaut und uns bei dieser gemeinsamen Arbeit schätzen gelernt. Daher bin ich sehr dankbar, dass ich nun wieder gemeinsam mit Clemens an einem tollen Projekt arbeiten darf.

Warum ich gerne in der Zukunftswerkstatt arbeite? Weil ich es super finde, jungen Erwachsenen Raum zu geben, um sich mit sich selbst, ihren Träumen und ihrer Beziehung zu Gott auseinanderzusetzen. Alle Menschen sind von Gott berufen und ich glaube fest daran, dass das Leben mehr Spaß macht, kraftvoller und sinnerfüllter wird, wenn man weiß, wofür man lebt!

Mitarbeiter Tobias Otte

Moin, ich bin Tobi und ich arbeite in der Zukunftswerkstatt in Teilzeit. Zudem bin ich als Jugendbildungsreferent im Bistum Osnabrück angestellt. Als Theologe und Sozialarbeiter möchte ich in der Zukunftswerkstatt Fragen und Herausforderungen im Leben und im Glauben versuchen zu verbinden, also mit norddeutscher Direkt- und westfälischer Gelassenheit „Gott und den Menschen nahe“ sein. Ich bin zuständig für Workshops und die Koordination und Unterstützung von Magis-Gruppen, die die ignatianische Spiritualität im Alltag (weiter-)leben möchten.

Ich war im vergangenen Frühling für zehn Tage zu Exerzitien in der Zukunftswerkstatt – durfte also persönlich von (jetzt „unserem“) Angebot Gebrauch machen und kann nur dazu ermutigen, sich einmal auf sich selbst und Gott einzulassen. Dieser Freiraum hilft mir immer wieder, meinen Lebensweg (auch im Gebet) zu reflektieren und ihn so besser zu gestalten. Wenn ich hierzu andere Menschen ermutigen und mit ihnen gemeinsam Auf-dem-Weg-sein kann, freue ich mich – und kann vielleicht dadurch auch meiner eigenen Berufung näherkommen.

Patron Ignatius von Loyola

Hola, ich bin Ignatius von Loyola und arbeite freiwillig in der Zukunftswerkstatt als Patron der Suchenden mit. Denn mit Suchen kenne ich mich aus.

Als ehrgeiziger und sehr gehorsamer Ritter kämpfte ich 1521 bei der Schlacht um Pamplona, verletzte mich dabei schwer und stürzte in eine tiefe Sinnkrise. Was folgte, war eine Zeit der Suche und der Umkehr. Ich ließ Gott mein Leben komplett umkrempeln, lebte zeitweise asketisch in einer Höhle, suchte unablässig nach dem Herrn, entwickelte dabei die Gebetsform der Exerzitien und legte mich damit ganz nebenbei auch noch mit der Kirche an. Gemeinsam mit sechs Freunden gründete ich 1534 schließlich die Gesellschaft Jesu, die kurze Zeit später von Papst Paul III. als Orden anerkannt wurde.

Du siehst, ich habe lange gebraucht, um meinem Platz im Leben und meine Form der Nachfolge Christi zu finden. Es ist nicht schlimm, wenn’s länger dauert. Wichtig ist, dass du ehrlichen Herzens suchst. – Meine Unterstützung hast du!

Freie Mitarbeiter – unsere wichtigsten Helfer

Es gibt bereits einige Menschen, die unsere Arbeit schätzen, sie fördern wollen und sich deswegen mit ihren Talenten und Möglichkeiten einbringen. Einige Beispiele findest du hier.

Johanna_Mitarbeiterin

unsere Frau für alle kniffligen Aufgaben

Johanna

Nicolas_Mitarbeiter

leitet die Magis-Gruppe in Tübingen

Nicolas

Dona_Mitarbeiterin

malt eine Ikone für den Meditationsraum der Zukunftswerkstatt

Dona

ricky

gestaltet die Räume der Zukunftswerkstatt

Ricky

18-Schwester-Mirjam-02-2017

begleitet die Zukunftswerkstatt im Gebet

SR Mirjam

03-Johanna-01-2017

leitet die Magis-Gruppe Ulm

Johanna

tobi_der_zeichner

zeichnet für die Zukunftswerkstatt SJ

Tobi

Mirjam-1

fotografiert Menschen und am liebsten ihren Hund

Mirjam

Jan-Hendrik

lässt sich zum geistlichen Begleiter weiterbilden

Jan-Hendrik